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Tokyo.2
Tokyo
ist eine geheime Organisation, die die Irie-Institution finanziert. Sie besteht unter anderem aus Politikern, Militärs und Finanzexperten. Das ursprüngliche Ziel der Organisation ist es, Japans Macht zu vergrößern, unter anderem durch eine effektivere Bewaffnung. Es gibt allerdings unterschiedliche Fraktionen in der Organisation. Viele Mitglieder scheinen an die Zeit vor dem Zweiten Weltkrieg anknüpfen zu wollen. Sie wollen eine bakterielle Waffe, da Japan keine Atomwaffen besitzen darf. Miyos Beschützer, Herr Koizumi, gehört zu dieser Fraktion. Natürlich ist das gegen das UN-Abkommen, das biologische Waffen verbietet. Japan hätte jedoch mit einer solchen Geheimwaffe theoretisch die Möglichkeit, seinen politischen Einfluss durch militärische Macht zu vergrößern. Andere Mitglieder sind jedoch weniger an der militärischen als an der wirtschaftlichen Macht Japans interessiert. Sie wollen keine Geheimwaffen, sondern halten es sogar für gefährlich, an so etwas zu arbeiten, da dies an die Öffentlichkeit kommen und den Ruf Japans in der Weltöffentlichkeit beschädigen könnte. Nach Herrn Koizumis Tod ändert sich die Lage schlagartig und das Direktorium von "Tokyo" verbietet, dass weiter an einer biologischen Waffe gearbeitet wird. Zudem geben die Direktoren die Anweisung, alles vorhandene Material aus diesen Experimenten zu vernichten.

Dr. Kyousuke Irie, der von den Direktoren ausgewählte Leiter der Institution, war von Anfang mehr an einem Gegenmittel interessiert als an einer Waffe. Miyo Takano hatte gehofft, selbst die Leitung übernehmen zu können, aber die Direktoren wollten einen Mann und einen erfahrenen Arzt als Leiter. Jirou Tomitake bekam die Aufgabe, die Institution regelmäßig zu besuchen und deren Fortschritte zu überprüfen. "Tokyo" hat die Kontrolle über eine Sondereinheit von Soldaten, die Yamainu genannt wird. Miyo bezahlte ihnen eine Menge Geld, damit sie ihr persönlich gehorchen.

Nomura2
Eine mysteriöse Frau namens Nomura scheint mit Tokyo in Verbindung zu stehen, denn offenbar arbeitet sie hinter den Kulissen Tokyos, um Takanos Forschungen zu unterstützen. Zudem plante sie mit ihr, das Große Hinamizawa-Desaster durchzuführen. Vieles von Nomura bleibt ein Rätsel. Allerdings gibt es Hinweise darauf, dass sie einen politischen Umsturz innerhalb der Tokyo-Organisation plant. Sie will, dass verschiedene einflussreiche Persönlichkeiten in Regierungskreisen Verantwortung für die Katastrophe übernehmen und zurücktreten müssen. Obwohl Nomura Miyo in Matsuribayashi-hen erzählte, dass sie sie bei der Erforschung des Hinamizawa-Syndroms unterstützen wolle und ihr helfen werde, den Namen ihres Großvaters zu rehabilitieren, gibt es einige Hinweise darauf, dass Nomura sie nur als Werkzeug für ihre eigenen Zwecke benutzt. Sie erscheint mitten in der Geschichte, ohne namentliche Einführung, als Miyo nach dem Tod von Herrn Koizumi verzweifelt durch die Straßen läuft, da ihre Forschung ohne ihn nicht mehr möglich scheint. Nomuras Namen konnte man bei einem Gespräch zwischen Miyo und den Yamainu heraushören. Doch ob dies ihr richtiger Name ist, weiß niemand, vor allem da sie verschiedene Namen verwendet, wie z.B "Watanabe", "Maizawa" und "Okuno".

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