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Zwischenwelt
Rika Furude wird ständig im Hinamizawa des Juni 1983 wiedergeboren und auch dort erlebt sie die gleiche Zeit wieder und wieder. Die Welt verändert sich jedes Mal und zeigt verschiedene Wege, wie die Menschen agieren, sowie verschiedene Arten von Rikas Tod. Es gibt eine Reihe von Regeln in diesen Welten; zum Beispiel als Keiichi Maebara, in einer Welt, in einer seltsamen Art von Paranoia fällt und zum Opfer wurde. Ein weiteres Beispiel ist Shion Sonozaki. Sie begeht Morde von extremer Grausamkeit. Rena Ryuugu war davon überzeugt, dass das Haus der Sonozakis in eine Alieninvasion involviert sei. Sie alle sind fürsorgliche, sanfte Personen. Sobald die Zahnräder des Schicksals verkehrt laufen, werden sie durch Täuschung kontrolliert und beginnen tödliche Gewalttaten zu verüben. Wie dem auch sei, die Person, die sich letztendlich so benimmt, unterscheidet sich jedes Mal abhängig von zufälligen Umständen. Eine andere Regel: Die drei Todesfälle gelten als mit der mysteriösen Hinamizawa-Mordserie verbunden. In der Nacht des Watanagashi-Festes werden Jirou Tomitake und Miyo Takano von einer unbekannten Person ermordet und kurze Zeit darauf wird Rika ebenfalls getötet. Das ist kein Zufall. Es wird in jeder Welt vorkommen, ungeachtet der Umstände. Mit anderen Worten, es passiert, weil irgendjemand es unbedingt will. Rika erlebte zahllose andere Welten und hat Wissen erlangt, welches andere niemals haben könnten. Die Frage ist: Wer versucht Rika zu töten, und warum? Ein Gerücht geht um, dass die Sonozaki-Familie hinter den mysteriösen Morden steckt. In einer andersartigen, ausweglosen Welt wurde Satoko Houjou seit der Rückkehr ihres Onkels Teppei Houjou missbraucht und die Clubmitglieder hatten keine Möglichkeit, es abzuwenden. Rika will die Menschen, die ihr wichtig sind, beschützen, sich aus dem Labyrinth des Schicksals befreien und ihren Weg zu einer glücklichen Zukunft finden. Ein neues Hinamizawa wird erneut erscheinen. Wird es ihr gelingen, jeden zu beschützen bis die Zeit um ist? Oder kann sie nichts tun, außer wieder von der Außenlinie zu beobachten, wie diese Welt ihr Ende findet?

Die Regeln im Überblick:

Regel X

Abhängig von wechselnden Umständen verfällt eine Person (unter Einwirkung des Hinamizawa-Syndroms) in Paranoia, zeigt ein irrationales Abwehrverhalten und begeht Gewalttaten bis hin zum Mord. Am Ende stirbt diese Person normalerweise selbst. Nicht gänzlich gebrochen, aber gestoppt wird Regel X in Tsumihoroboshi-hen.

Regel Y

Am Watanagashi-Tag des Shouwa-Jahres 58 (1983) sterben jedes Mal Jirou Tomitake und Miyo Takano. Einen oder wenig mehr Tage später stirbt Rika. Der Tod von Jirou und Miyo tritt in jeder Welt auf die gleiche Weise ein. Diese Regel ist das letzte Hindernis und wird erst in Matsuribayashi-hen gebrochen.

Regel Z

Die Sonozaki-Familie hat bewirkt, dass die Angehörigen der Houjou-Familie im Dorf als Außenseiter behandelt werden. Aus dieser Situation scheint es keinen Ausweg zu geben, weil jeder im Dorf glaubt, dass er selbst an Ansehen verlieren oder gar geächtet wird, wenn er freundlich mit den Houjous umgeht. Auf der anderen Seite steht die Sonozaki-Familie insbesondere bei Oishi unter Verdacht, hinter den mysteriösen Morden in Hinamizawa zu stecken. Diese Regel wird in Minagoroshi-hen (was die Ächtung der Houjou-Familie angeht) bzw. in Matsuribayashi-hen (was den Verdacht gegen die Sonozakis betrifft) gebrochen.

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